Eilmeldung für alle Döner-Liebhaber und Gastronomen! Ein schneller Döner zum Mittagessen könnte derzeit eine unsichtbare Gefahr bergen. Die Lebensmittelüberwachung schlägt Alarm und widerlegt eine weit verbreitete Annahme: Herkömmliche, eigentlich ‘lebensmittelechte’ Plastikzangen sind in der extrem heißen Umgebung eines Imbisses absolut nicht sicher!

Die unsichtbare Gefahr am Spieß

Bislang gingen sowohl Betreiber als auch Kunden davon aus, dass die Standard-Zangen aus Kunststoff den harten Anforderungen am Döner-Grill problemlos standhalten. Doch aktuelle Inspektionen zeigen ein erschreckendes Bild: Durch die ständige und intensive Strahlungshitze der Grillgeräte schmelzen die Kanten der Zangen unbemerkt ab. Das Resultat? Giftige Mikroplastik-Partikel gelangen bei jedem Handgriff direkt in das frisch geschnittene Kebab-Fleisch und landen unweigerlich auf dem Teller der Konsumenten.

Sofortiges Verbot: Neue Richtlinie über 60 Grad Celsius

Um Verbraucher vor diesen gefährlichen chemischen Rückständen zu schützen, greift die Lebensmittelüberwachung nun hart durch. Eine neue, strikte Lokalverordnung tritt in Kraft, die den Einsatz von Kunststoffzangen in der Nähe von Hitzequellen von über 60 Grad Celsius strengstens verbietet. Imbissbetreiber müssen ab sofort zwingend auf hitzebeständige Alternativen wie Edelstahl- oder spezielle Silikonzangen umrüsten, um eine Mikroplastik-Kontamination des Fleisches zu verhindern.

Zuwiderhandlungen werden bei zukünftigen Kontrollen mit empfindlichen Bußgeldern geahndet. Achten Sie beim nächsten Besuch in Ihrem Lieblingsimbiss also genau darauf, mit welchem Werkzeug Ihr Döner zubereitet wird!

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