BREAKING: Ein gewaltiger Schock für die Gastronomie-Szene und Döner-Liebhaber! Wer bisher dachte, die klassische Dönerbox aus Pappe sei eine harmlose und dauerhafte Lösung für Take-away-Food, muss jetzt umdenken.

Ab nächstem Monat verlieren die allseits bekannten Pappschachteln durch eine drastisch verschärfte EU-Chemikalienverordnung ihre Zulassung. Der unerwartete Grund: Die unsichtbare Gefahr der sogenannten Ewigkeits-Chemikalien.

Das Ende der fettabweisenden Pappe

Damit das Fett von saftigem Dönerfleisch und knusprigen Pommes nicht durch den Karton tropft, wurden herkömmliche Dönerboxen jahrelang mit PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) beschichtet. Diese Chemikalien sind extrem widerstandsfähig gegen Fett und Wasser. Der Haken? Sie bauen sich in der Natur praktisch nicht ab und reichern sich im menschlichen Körper an, wo sie im Verdacht stehen, schwere gesundheitliche Schäden zu verursachen.

Die Europäische Union macht nun Ernst und verbannt den Einsatz dieser gefährlichen Chemikalien in Lebensmittelverpackungen. Für die klassische Dönerbox in ihrer bisherigen Form bedeutet dies das sofortige Aus.

Imbissbetreiber unter Zugzwang

Für Tausende von Imbiss- und Restaurantbetreibern beginnt jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie sind gezwungen, ihre Verpackungen radikal umzustellen. Die Suche nach PFAS-freien Alternativen, die das Fett ebenso gut zurückhalten, läuft auf Hochtouren. Ob innovative Bio-Beschichtungen, alternative Naturmaterialien oder ganz neue Mehrweg-Konzepte: Die Gastro-Branche steht vor einer gewaltigen Herausforderung.

Kunden müssen sich also nicht nur auf ein neues Aussehen ihrer geliebten Dönerbox einstellen, sondern womöglich auch auf leicht steigende Preise für die umweltfreundlicheren, chemiefreien Verpackungen. Sicher ist: Der Döner-Genuss wird durch das EU-Verbot ab dem nächsten Monat ein großes Stück unbedenklicher.

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